beauty life

Bad hair days pt. 4

18/06/2017

Es war nur eine Frage der Zeit, aber ich hab’s wieder getan und bin mega begeistert! Meine „Bad hair days“-Storie geht in die vierte Runde – die letzten Posts findet ihr hier: BHD01 | BHD02 | BHD03 – und ich habe euch so einiges zum Thema Haarverdichtung/-verlängerung zu erzählen.

Ich trage meine Haare mittlerweile ein bisschen länger als schulterlang und bin grundsätzlich sehr zufrieden mit diesem Schnitt. Sie lassen sich super einfach stylen und ich habe nach viel Üben den Dreh beim Föhnen endlich raus. Doch der Wunsch nach längerem Haar kam mir immer wieder in den Kopf und wie das so bei mir ist, fackelte ich nicht lange rum sondern marschierte schnurstracks zu meiner Friseurin und offenbarte ihr diesen Wunsch. Ich wollte wieder Extensions, doch dieses Mal keine Extensions die per Ultraschall Methode (die Strähnen werden alle einzeln geklebt) gesetzt werden, sondern die Tape-in Extensions von Great Lengths.

Unter Tapes versteht man vier Zentimeter lange Klebestreifen, an denen das falsche Haar befestigt ist und die man ganz einfach und vor allem extrem schnell ins eigene Haar klebt. Das tolle an dieser Methode ist, dass die Klebe-Verbindungsstellen kaum sichtbar sind und die flachen Klebestellen überhaupt nicht stören bzw. ermöglichen sie ein super Tragegefühl.

Nach einem kurzen Infogespräch mit meiner Friseurin einigten wir uns auf standardmäßig 25 Tapes. Es kommt natürlich auf das Haar der jeweiligen Person an. Normalerweise beginnt man für eine Haarverlängerung bei 25 Tapes und kann diese, je nach Haardichte, auf 50 Tapes oder mehr erhöhen. Danach bestimmten wir per Farbfächer noch den richtigen Farbton für meine Extensions und 1 Woche später hatte ich endlich meinen Termin und wir konnten starten.

Extensions kleben

Eingestellt war ich auf einige Stunden Arbeit, aber wie gesagt, die Tapes lassen sich irrsinnig schnell ins eigene Haar kleben. Nach 1,5 Stunden hatte ich um 20 Zentimer längeres Haar und wow, ich bin/war sooo begeistert!! Ihr müsst euch das so vorstellen: es wird von unten, also am Unterkopf gestartet. Das Haar wird abgetrennt/geteilt, die Schutzfolie des Klebestreifen wird entfernt und das Tape wird mit ein paar Zentimeter Abstand zur Kopfhaut geklebt. So arbeitet man sorgfältig von links nach rechts, von unten nach oben – pro Reihe haben je nach Größe des Kopfes ca. 4 Tapes Platz. Danach werden die Extensions zu deinem Haar geschnitten bzw. wird ein schöner Übergang geschaffen und voilà: hallo lange Mähne!!

In den ersten zwei Tagen spürt man ein leichtes Ziehen, fast so als würde man einen zu straffen Pferdeschwanz tragen. Das Gefühl verfliegt aber Gott sei Dank recht schnell und an Tag drei waren die falschen Haaren schon zu 100% meine Haare geworden. Die Klebestellen sind so flach, dass man sie beim Durchfahren der Haare kaum etwas spürt und sichtbar sind die Vebindungsstellen sowieso nicht.

Richtiges Styling

Mit dem Styling ist es immer so eine Sache – ich kann euch nur eines sagen, am Anfang ist es ein bisschen schwer die falsche Haarpracht zu bändigen. Die Extensions brauchen extra viel Pflege und die richtigen Produkte zur Haarpflege sind ein Muss! Ich verwende immer das Shampoo und den Conditioner von Great Lengths. Zusätzlich habe ich mir auch noch das Volume Care Mousse und das Haarfluid gekauft.

Bitte verzweifelt nach der ersten Haarwäsche nicht 😉 die Produkte von Great Lengths sind ohne Silikone und das Haar wirkt anfangs ein bisschen glanzlos und spröde, aber nach ein paar Mal waschen hat man den Dreh schnell raus. Ich wasche meine Haare 2-3x in der Woche und lasse es gerne lufttrocknen, anschließend style ich es entweder mit Glätteisen oder Lockenstab.

Im Gegensatz zu den Extensions die per Ultraschall Methode ins Haar gesetzt werden, sind die Tapes wiederverwendbar und werden alle drei bis vier Wochen vom Friseur heraus gelöst, die Klebestellen werden erneuert und neu ins Haar geklebt. So sieht eure Haarpracht immer schön gepflegt aus und ihr werdet lange eine Freude mit den falschen Haaren haben!

Dieser Beitrag ist meine persönliche Meinung und nicht gesponsert. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich euch die Tapes sehr empfehlen und ich bin mit dieser Methode von Great Lengths super zufrieden!! Meine Lieben, solltet ihr noch Fragen haben, dann schreibt mir gerne.

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